Brent Raedeke im Interview | Adler Kids Mannheim


Brent Raedeke im Interview

Nach dem Spiel gegen Ingolstadt am Dienstag sind die Adler erst spät in der Nacht wieder mit dem Mannschaftsbus in Mannheim angekommen. Darum ist am heutigen Mittwoch kein Training. Stürmer Brent Raedeke hat sich am freien Tag trotzdem die Zeit für den Kids-Club genommen.

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Brent, welches waren denn deine Lieblingsfächer in der Schule?

Sport ist ja offensichtlich, das geht aber wahrscheinlich jedem Profisportler so. Ich war immer sehr gut in Mathe. Das liegt in meiner Familie, mein Onkel und meine Schwester sind beide Mathelehrer. Und ich hatte Werken sehr gerne. Arbeiten mit Holz haben mir Spaß gemacht.

Als Eishockeyspieler trägt man jede Menge Ausrüstung. Wie lange brauchst du, um alles anzuziehen?

Ich bin da sehr schnell, vielleicht zehn Minuten. Wenn ich mich beeilen muss, dann bekomme ich das aber auch in acht Minuten hin. Am längsten brauche ich für die Schlittschuhe. Ich habe spezielle Schoner für meine Knöchel, die auch noch rein müssen. Das ist dann sehr eng und ich brauche für das Anziehen etwas länger.

Wenn du nicht Eishockeyspieler geworden wärst, in welchem Job würdest du heute arbeiten?

Das ist wirklich schwer (überlegt). Ich arbeite gerne mit den Händen, darum wäre ich vielleicht Zimmermann geworden. Aber auch Architekt oder Ingenieur kann ich mir gut vorstellen. Hauptsache etwas, wo man etwas erbaut.