Mirko Höfflin im Interview | Adler Kids Mannheim


Mirko Höfflin im Interview

Nach dem Spiel gegen Schwenningen am Dienstag hat Adler-Cheftrainer Sean Simpson seiner Mannschaft einen Tag freigegeben. Denn schon am Freitag steht gegen die Krefeld Pinguine das nächste Spiel an. Stürmer Mirko Höfflin hat trotzdem die Zeit für ein Interview mit dem Adler Kids-Club gefunden.

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Mirko, wie fühlt es sich denn an, bei einem Heimspiel in die SAP Arena einzulaufen?

Gigantisch. Das Tor öffnet sich, wir gehen durch den Nebel, laufen dann auf die Fankurve zu und sehen die ganzen Fahnen. Das ist super und zeigt die Unterstützung, die wir in jedem Heimspiel bekommen. Das ist einzigartig in Deutschland. Man gewöhnt sich ein kleines bisschen daran, aber es ist trotzdem immer wieder ein tolles Gefühl.

Was machst du denn in deiner Freizeit, um mal vom Eishockey abzuschalten?

Früher habe ich viel Playstation gespielt, aber mittlerweile bleibt die Konsole häufiger aus. Ich habe einen Hund, der heißt Carlos und hält mich auf Trab. Mit ihm bin ich viel in der Natur unterwegs.

Hast du zum Abschluss noch ein paar Tipps für junge Eishockeyspieler?

Man kann sich immer viel von guten Spielern abschauen. Wenn ein Spieler zum Beispiel immer viele Tore macht, dann kann man häufig ein Muster erkennen. Das kann man dann nachmachen. Und natürlich fleißig trainieren. Aber ohne Spaß geht’s nicht. Darum haben wir alle mit dem Eishockeyspielen angefangen, den sollte man jeden Tag haben.